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Auszug - Fortschreibung der Denkmalpflegerischen Zielstellung Ostdeutscher Rosengarten Forst (Lausitz)
 
 
 
29. Sitzung des Ausschusses für Bau und Planung
TOP: Ö 5
Gremium: Ausschuss für Bau und Planung Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 01.09.2011 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:30 - 21:00 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Rathaus Promenade 9, 03149 Forst (Lausitz)
Ort: Sitzungsraum 211
SVV/0579/2011 Fortschreibung der Denkmalpflegerischen Zielstellung Ostdeutscher Rosengarten Forst (Lausitz)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Informationsvorlage
Verfasser:Herr Selling
Federführend:Fachbereich Zentrales Gebäudemanagement Bearbeiter/-in: Handreck, Petra

Herr Selling, Fachbereichsleiter Zentrales Gebäudemanagement, informierte einleitend über die grundsätzlichen Aspekte der Vorlage

Herr Selling, Fachbereichsleiter Zentrales Gebäudemanagement, informierte einleitend über die grundsätzlichen Aspekte der Vorlage. Die Fortschreibung der denkmalpflegerischen Ziel­stellung von 1993 ist die Raumplanung des Garten- und Flächendenkmals Ostdeutscher Rosengarten. Sie zeigt auf:

 

-           die allgemeinen Bebauungsbedingungen und –möglichkeiten sowie zukünftige Entwicklungs­ziele;

-           unter den Inhalten der Darstellung der sektoralen Bereiche und der Entwicklungspläne

 

-           die Flächen des Bau- und Entwicklungsgrundstückes Ostdeutscher Rosengarten,

-           die bebauten Nutzflächen,

-           die unbebauten Flächen,

-           die Verkehrs- und Funktionsflächen.

 

Inhaltlich wurde die denkmalpflegerische Zielstellung vom Landschaftsarchitekten Herrn Engelmann per Power-Point-Vortrag vorgestellt.

 

Herr Bischoff dankte anschließend Herrn Engelmann für seine präzisen Ausführungen und bat die Ausschussmitglieder um Meinungsäußerung.

 

Herr Lischke fand den Inhalt der denkmalpflegerischen Zielstellung gut, gab jedoch zu bedenken, dass viele Fahrradfahrer den Rosengarten besuchen und fragte hierzu an, wo Fahrradständer integriert werden sollen. Dazu antwortete Herr Engelmann, dass am Ein­gangsbereich des Haupteinganges vorgesehen ist, Fahrradständer einschließlich Gepäck­boxen aufzustellen. Herr Selling ergänzte noch, dass es auch vorgesehen ist, im Bereich des neuen Besucherzentrums Fahrradstellplätze zu integrieren.

 

Dem setzte Herr Kliche entgegen, dass der Rosengarten kein “Tummel­platz” für Radfahrer ist. Hier sollte wirklich die denkmalrechtliche Konzeption betrachtet werden. Ansonsten ist er von der Fortschreibung der denkmalpflegerischen Zielstellung begeistert und wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das deutsch-polnische Besucherzentrum auf der Reisig­wehrinsel weiter im Auge behalten werden sollte.

 

Herr Paeschke fand es nicht gut, dass man sich bezüglich der Gestaltung immer wieder auf die frühere Gestaltung bezieht. Vielmehr sollte der Rosengarten weiter entwickelt und gestaltet werden und damit nachhaltig in die Zukunft geschaut werden und nicht zurück. Es sollte eine Bühne nicht nach altem Vorbild entstehen, sondern eine Bühne, die in unsere Zeit passt und auf der auch Veranstaltungen mit einem größeren Publikumsrahmen (ca. 5.000) durchgeführt werden können. Es soll nicht alles so aussehen wie vor 100 Jahren, sondern man sollte schon sehen, dass es im Forster Rosengarten eine Entwicklung gegeben hat.

 

Dazu antwortete Frau Baerwald, dass seitens des Fachbereiches Marketing und Tourismus ein Bühnenkonzept erarbeitet werden soll, in dem geprüft wird, welche Bühnen in welcher Form benötigt und bespielt werden in diesem Garten. Sie denkt auch, dass mit dem Besucherzentrum und der Gaststätte “Rosenflair” dem Rosengarten bereits jetzt ein neues Gesicht gegeben wurde. Bezüglich des Standortes Wasserspiele ist eine Entwicklung dieses Standortes, in welcher Form auch immer, noch nicht diskutiert, wobei Herr Engelmann eine rückwirkende Betrachtung der Brunnen favorisiert.

 

Frau Baerwald führte aus, dass den Fraktionen die Gesamtkonzeption komplett zur Verfügung gestellt wird, um sie im Ausschuss für Bau und Planung im Dezember abschließend zu beraten und die denkmalpflegerische Zielsetzung für den Rosengarten beschlossen werden kann. Herr Bischoff bat um Übergabe der Konzeption auch in digitaler Form.

Die Vorlage wurde zur Kenntnis genommen

Die Vorlage wurde zur Kenntnis genommen.

 
 


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