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Auszug - Präsentation und Abstimmung Corporate Design Rosenstadt Forst (Lausitz) und Ostdeutscher Rosengarten Forst (Lausitz)
 
 
 
3. Sitzung des Werksausschuss des Eigenbetriebes Kultur, Tourismus, Marketing Rosenstadt Forst (Lausitz)
TOP: Ö 6
Gremium: Werksausschuss des Eigenbetriebes Kultur, Tourismus, Marketing Rosenstadt Forst (Lausitz)
Datum: Mo, 12.09.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:30 - 21:10 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Wehrinselstraße 43, 03149 Forst (Lausitz)
Ort: Gaststätte Rosenflair (Veranstaltungsraum)

Die Werkleiterin, Frau Gründel, begrüßt Herrn Runze und Frau Tix von der Werbeagentur GmbH, Berlin. Sie waren bereits heute in der Stadtverwaltung zur Abstimmung des Corporate Design (CD) für das Logo der Rosenstadt und des Rosengartens.

 

Frau Dreßler bat um Erläuterung des Begriffs CD.

 

Frau Gründel: CD bedeutet Erscheinungsbild (bildliche Außendarstellung) und beinhaltet die gesamte einheitliche Präsentation mit einer „Marke“ in Schrift, Bildern, Logos und in verschiedenen Bereichen.

 

Herr Runze stellt sich vor: Er und Frau Tix kennen Forst (Lausitz) gut; denn sie haben als Agentur die Deutsche Rosenschau (DRS) begleitet. Frau Tix gestaltete damals das CD für die DRS. Er lernte bei dieser Arbeit den Rosengarten kennen und ist seitdem ein großer Rosengarten-Fan.

 

Herr Runze erläutert: Der Rosengarten ist für die Stadt Forst (Lausitz) ein „Leuchtturm“, der viele Touristen anzieht und mit dem die Stadt in der Region als auch in Brandenburg hervorragend beurteilt wird (lt. rbb-Rangliste der Parks in Berlin/Brandenburg  6. Platz in der Region und 3. Platz im Land Brandenburg).

 

-          Aufgebaut wird auf das zur DRS entwickelte CD der Stadt (Erscheinungsbild der DRS in Verbindung mit dem 100-jährigen Bestehen des Rosengartens).

 

-          Das damals entworfene Logo wurde weiterentwickelt und das Erscheinungsbild definiert: Bildmarke = Rose und Schriftzug Rosenstadt Forst (Lausitz) bzw. Rosengarten Forst (Lausitz). Die Richter-Rose wird im Erscheinungsbild zurücktreten, da nur vor Ort und nicht in der Außenwirkung bekannt. Ein einheitliches Erscheinungsbild Stadt und Rosengarten ist das Ziel.

 

-          Als Gemeinsamkeit definiert er die Rose: dominierendes Symbol für den Rosengarten und die Stadt. In der Weiterentwicklung wurde sie angepasst (nur einfarbig rot) und daraus ein Logo für den Rosengarten (Ausschnitt der Rose) gestaltet.

 

-          Ostdeutscher Rosengarten ist zu lang und findet im Logo keine Verwendung mehr (aber in Überschriften und sonstigen Texten).

 

-          Eine weitere Unterscheidung ist, dass auf Titelseiten bei der Stadt mit Fotos und beim Rosengarten mit Illustrationen gearbeitet wird, was sich bei der DRS bewährte.

 

-          Verwendung unterschiedlicher Farben bei den Stadt-Flyern, jeweils einem Bereich zugeordnet (z. B. Verwaltung, Tourismus) und mit entsprechendem Titelfoto.

 

-          Verwendung verschiedener Illustrationselemente beim Rosengarten, je nach Flyerart (z. B. Veranstaltung, allgemeiner Image-Flyer).

 

-          Rosengarten und Rosenstadt gehören im Erscheinungsbild zusammen, jedoch ist der Rosengarten etwas Besonderes in der Stadt, was das angeschnittene Logo und die illustrative Darstellung ausdrücken. Weitere Gründe für die illustrative Wahl: Werbung und Marketing für den Ostdeutschen Rosengarten im Außenbereich (ca. 100 km bis Dresden und Leipzig) ssen herausstechen, weil es sehr viele andere Plakate und Flyer im Werbeumfeld gibt. Die Gestaltung muss anders sein und das Besondere des Rosengartens ansprechen. Deshalb Titelseiten der Plakate und Flyer mit Illustrationen (innen weiterhin Fotos).

 

 

Herr Runze stellt die eingesetzten Elemente vor (Welle, Farben, Typografie) und geht auf die  Anwendungsbereiche für die Stadt und den Rosengarten ein, was im CD-Handbuch enthalten ist. Das Handbuch wird übergeben.

 

Die dazu gestellten Fragen der Ausschussmitglieder werden in der Sitzung beantwortet.

 

Herr Zuber: Es gibt keine neue grafische Darstellung des Rosengartens, sondern das Symbol, die Grafik Rosenstadt Forst wird als Teil der Rosenstadt aufgegriffen. Wichtig ist die Wahrnehmung der Rosenstadt und des Rosengartens nach außen, was durch Schriftzüge, Anordnung und Logos identisch gestaltet werden soll.

 

Herr Zuber erläutert, dass es für die Verwendung des Logos unbegrenzte Nutzungsrechte gibt (z. B. können es Stadtverordnete in ihren Visitenkarten verwenden). Hingegen ist das Stadtwappen ein „amtliches Logo“, ausschließlich der Kommune vorbehalten und nicht für wirtschaftliche Zwecke zu verwenden. Das Werbe-Logo soll parallel dazu eine Außenwirkung erzeugen und als Botschafterr Forst und die Rosenstadt wirken. So verwendet z. B. der PSV das Rosenstadt Forst-Logo bei der Werbung für Veranstaltungen. Ziel ist eine breite Identifikation und Verwendung nach Rücksprache mit der Stadt.

Die Herstellung künftiger Publikationen, Veröffentlichungen und Schilder in der Stadt und im Rosengarten soll in dieser neuen Form erfolgen. Ortseingangsschilder sind vorgeschrieben, dort besteht die Möglichkeit nicht, jedoch an den Radfahrerstützpunkten. Es wird nichts entfernt, aber bei Neuem die Form angepasst (z. B. das Marketing des Rosengartens und die Stadtinternetseite).

 

Herr Runze: Bei den bisherigen Flyern ist schon eine Serie erkennbar, nur der obere Farbbereich ist unterschiedlich hoch. Im Handbuch sind die Abstände definiert, damit alles gleich aussieht. Die Entwicklung solch eines Erscheinungsbildes ist ein Prozess über mehrere Jahre. Er würde nicht empfehlen, jetzt alles zu erneuern (kostenintensiv). Wenn etwas Neues ansteht, wird das neue Erscheinungsbild angewendet und auch weiterentwickelt, z. B. bei den Elementen für den Rosengarten. Das kann ein zeitlicher Prozess sein, bei dem gelernt wird, damit umzugehen und dies zu schätzen.            

 

Herr Zuber bittet die Ausschussmitglieder um Positionierung, damit der Eigenbetrieb die weitere Entwicklung für alle in Auftrag zu gebenden Publikationen fortsetzen kann.

 

Abstimmungsergebnis: 5/0/0

 
 


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