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Auszug - Sachstandsbericht zum Stadtumbau- und Wohnungswirtschaftskonzept (SWK)
 
 
 
16. Sitzung des Planungsausschusses
TOP: Ö 5
Gremium: Planungsausschuss
Datum: Mi, 11.04.2001 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:30 Anlass: Ordentliche Sitzung
Raum: Rathaus Promenade 9, 03149 Forst (Lausitz)
Ort: Sitzungsraum 211

Herr Goldschmidt informiert die Ausschussmitglieder über den Stand zum Stadtumbau- und Wohnungswirtschaftskonzept. Er teilt mit, dass die Programmaufnahme erfolgt ist und sich die Durchführung auf den Zeitraum Dezember 2001 bis Dezember 2010 bezieht. Anhand von Folien zum Stadtumbau- und Wohnungswirtschaftskonzept am Beispiel der Stadt Forst (Lausitz) gibt Herr Goldschmidt einen Überblick über Rechtsgrundlagen, Förderprogramme sowie die Einwohnerentwicklung und die Leerstandsentwicklung. Weiterhin zeigt Herr Goldschmidt die zur Zeit erkennbaren Probleme auf.

 

Herr Lindner dankt Herrn Goldschmidt für die umfangreichen Ausführungen und bittet um Diskussion durch die Ausschussmitglieder.

 

Herr Richter fragt an, ob die Industriebrachen in Forst mit in dieses Konzept aufgenommen werden. Dazu antwortet Herr Goldschmidt, dass es keine Fördermittel mehr geben wird zur Umnutzung von Industriebrachen in Wohnungen. Industriebrachen, die städtebaulich nicht unbedingt erhaltenswert sind, werden abgerissen werden.

 

Herr Menzel erkundigt sich nach der Anzahl der Wohnungen, die abgerissen werden müssen. Dazu antwortet Herr Goldschmidt, dass es ca. 1.000 Wohnungen sein können; dies wird aber das Konzept ergeben.

 

Herr Richter fragt an, welche städtebaulich-relevanten Probleme auf Städte zukommen, die unter 20.000 Einwohner haben. Dazu antwortet Herr Goldschmidt, dass Schlüsselzu­weisungen und Strukturen mit dem Verlust der Einwohner zwar verloren gehen, aber die Stadt mit ihrer Infrastruktur bleibt erhalten und muss bezahlt werden.

 

Herr Knobe sieht dieses Konzept als größte Herausforderung im Laufe der letzten 10 Jahre an. Es ist sicher keine leichte Aufgabe. Er ist jedoch der Meinung, dass gesamtpolitisch etwas getan werden muss, vor allem im Bezug auf Familien- und Arbeitspolitik.

 

Herr Heiber sieht den Weggang junger Menschen aufgrund fehlender Ausbildungs- und Arbeitsplätze als besorgniserregend an. Es sollte daher erste Aufgabe sein, Arbeitsplätze zu schaffen.

 

Herr Lindner dankt den Ausschussmitgliedern für die rege Diskussion.

 


 

 
 


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