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Vorlage - SVV/0444/2010
 
 
 
Betreff: Vorstellung der Planung "Wiedererrichtung des Steges von der Wehrinsel zur Reisigwehrinsel" im Ostdeutschen Rosengarten Forst (Lausitz)
Status:öffentlichVorlage-Art:Informationsvorlage
Verfasser:Frau Schödel
Federführend:Fachbereich Bauen Bearbeiter/-in: Handreck, Petra
Beratungsfolge:
Ausschuss für Bau und Planung Anhörung
04.11.2010 
21. Sitzung des Ausschusses für Bau und Planung zur Kenntnis genommen   

Information:

Information:

 

Der Ausschuss für Bau und Planung wird über das kommunale Bauvorhaben

 

“Wiedererrichtung des Steges von der Wehrinsel zur Reisigwehrinsel”

 

informiert.

Erläuterungen:

Erläuterungen:

 

Im Jahr 2013 begeht die Stadt Forst (Lausitz) das Jubiläum “100 Jahre Rosengarten”. In Vorbereitung der damit im Zusammenhang stehenden Aktivitäten und dem Fördermittel­antrag “Naturnahe Entwicklung der Wehr- und Reisigwehrinsel Forst (Lausitz)” wurden die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung Forst (Lausitz) im Workshop am 20.03.2010 auch über den Inhalt der anstehenden investiven Baumaßnahmen auf der Wehr- und Reisig­wehrinsel informiert. In der anschließenden Diskussion wurde dem Vorhaben oberste Priorität eingeräumt und den geplanten Maßnahmen zugestimmt.

 

Zwischenzeitlich liegen zu den einzelnen Bauvorhaben die Unterlagen für die baufachliche Prüfung bzw. die Entwurfsplanungen vor.

 

Die Planung zur Wiedererrichtung des Steges von der Wehrinsel zur Reisigwehrinsel sieht folgende Prämissen vor:

 

Es ist vorgesehen, einen Fußgängersteg über den Abschlaggraben der Neiße als Verlänge­rung der Wege- und Sichtachse vom Pergolenhof bis zur Reisigwehrinsel zu bauen. Die Aus­führung des Steges ist als Drei-Felder-Betonbrücke mit beidseitigen Widerlagern und zwei Brückenstützen geplant. Die Brücke soll 2,50 m breit sein und erhält auf der Reisigwehrinsel einen Wegeanschluss in Form eines Rundweges.

 

Aufgrund der Vorschriften des Hochwasserschutzes wird die Konstruktionsunterkante der Brücke 0,80 m über derzeitigem Dammniveau liegen. Mit einer Konstruktionshöhe von ca. 0,60 m ergibt sich eine Höhe der Brückenoberkante von + 1,40 m über derzeitiger Gelände­oberkante zzgl. Brückengeländer.

 

Ziel des Vorhabens ist es, historische Sicht- und Wegeachsen wieder zu beleben und die Wehrinsel sowie die Reisigwehrinsel für den Besucher als Inseln erlebbar zu machen.

 

Im Zusammenhang mit dem Stegbau wird, wie im Workshop am 20.03.2010 auch erwähnt, geprüft, einen Dammweg mit Aussichtspunkt an der Neiße anzulegen. Da die Lage im FFH-Gebiet und LSG “Neißeaue” es so erfordert, ist die Grundtendenz zur ökologischen Aus­führung ein Rasenweg mit mobilen Ausstattungselementen ohne Eingriff in Natur und Landschaft.

 
 


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