Bürgerinfo - Stadt Forst (Lausitz)

Auszug - Information über die Vorentwurfsplanung zum Vorhaben "Neugestaltung Platz des Friedens", Forst (Lausitz)  

 
 
gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Bauen und Vergabe und des Ausschusses für Planung
TOP: Ö 12
Gremium: Ausschuss für Bauen und Vergabe Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 08.10.2020 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 22:25   (öffentlich ab 18:30)
Raum: Feuerwehrgerätehaus Mitte
Ort: Hochstraße 2, 03149 Forst (Lausitz
SVV/0184/2020 Information über die Vorentwurfsplanung zum Vorhaben "Neugestaltung Platz des Friedens", Forst (Lausitz)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Informationsvorlage
Verfasser:Frau Schödel
Federführend:Fachbereich Bauen Bearbeiter/-in: Handreck, Petra

Frau Korittke gab einleitende Informationen zur Vorlage. Anschließend stellte Herr Adam vom beauftragten Landschaftsarchitekturbüro die Vorentwurfsplanung anhand eines Power-Point-Vortrages vor.

 

Herr Kostrewa dankte Herrn Adam für die Ausführungen und bat darum, den Vortrag dem Protokoll beizufügen.

 

Herr Auerswald fragte nach, aus welchem Material die Spielgeräte und Sitzmöbel sind. Dazu antwortete Herr Adam, dass Holz und Stahl verwendet wird. Herr Auerswald wies jedoch darauf hin, dass das Holz in 5 Jahren sehr verwittert ist. Er würde es besser finden, wenn man sich darauf verständigt, Sitzgelegenheiten und Spielgeräte, wo es möglich ist, aus Stahl oder Metall herzustellen. Holz ist nicht von langer Lebensdauer.

 

Herr Herzberg gab den Hinweis, wenn doch Holz verwendet werden sollte, dann bitte Robinie oder Eiche. Weiterhin sprach er das Problem der anhaltenden Trockenheit auch für die nächsten Jahre an. Damit sinkt der Grundwasserpegel. Wurde die vorhandene Brunnenanlage untersucht? In welchem Zustand befindet sie sich und wie alt ist sie? Wird Wasser für die Bäume und Sträucher aus dem Grundwasser gezogen und aus welcher Tiefe (bezüglich Eisen- und Manganbelastungen)? Die Bäume sollten so ausgewählt werden, dass sie auch längere Trockenphasen überstehen.

 

Herr Ernst findet den Vorschlag sehr gut. Die diagonale Wegeführung wird zurzeit als Abkürzung genutzt. Kann dies verhindert werden, indem der Weg r Fahrradfahrer gesperrt wird?

 

Herr Kostrewa fand es gut, dass die jetzt vorhandenen Wege in die Planung mit aufgenommen wurden. Zum Standort des Buswartehäuschens kann er sich gut vorstellen, dass es so bleibt wie es ist. Dies sollte nochmals geprüft werden.

 

Herr Paeschke findet das Konzept auch sehr gut. Die Sichtachse zum Denkmal sollte durch einen Weg ergänzt werden. Dazu antwortere Herr Adam, dass er länger darüber nachgedacht hat. Das macht jedoch keinen Sinn, da es kein nutzbarer Weg ist. Es soll einen Rundumweg um das Denkmal geben.

 

Auch Herr Heiber findet das Konzept sehr gut und fragte an, ob der Rundumweg in Asphalt ausgeführt wird. Dazu antwortete Herr Adam, dass es auf dem Gelände einen einheitlichen Belag geben soll, kleine Nebenwege sollen gepflastert werden.

 

Herr Engwicht schlug vor, eventuell farbigen Asphalt zu wählen. Hier wies Herr Adam auf die Kostenfrage hin.

 

Weiterhin ist Herr Engwicht nicht überzeugt von der Fällung der 3 Bäume aus optischen Gründen im Bereich Spremberger Straße/Töpferstraße. Dazu antwortete Herr Adam, dass sich diese in einem schlechten Zustand befinden und aus diesem Grund gefällt werden müssen.

 

Frau Janisch fragte nach der Ausleuchtung des Platzes. Dazu antwortete Herr Adam, dass eine Beleuchtung nicht Bestandteil der Planung ist. Er verwies aber auf den sicheren Weg außen herum.

 

 


Die Vorlage wurde zur Kenntnis genommen.

 

Herr Kostrewa bat nun um eine Pause von 15 Minuten.